Heute kam es zu etwas ... komischen, was ich eigentlich nicht erwartet habe.
Ich erzähls euch jetzt nicht gleich am Anfang, das würde die ganze Spannung kaputt machen, aber es war wirklich ... komisch. Ich kann es irgendwie immer noch kaum glauben.
Also, ich war ja wieder gefesselt und Lukas bewachte mich, während Ramon Karan holen sollte.
Eine aussichtslose Situation, nicht wahr?
So schien es jedenfalls, selbst für mich, obwohl ich normalerweise ein relativ motivierter Mensch sein kann.
Doch irgendwann begann Lukas zu sprechen.
"Elea?", ich antwortete ihm nicht. Das hielt ihn aber nicht davon ab, weiterzureden: "Ich wollte das alles nicht. Ich dachte, es wäre das Richtige ..."
"Für wenn?", fauchte ich: "Für die Menschen? Für das Magicon? Oder für dich selbst?" Er schluckte betroffen.
Voll ins Schwarze getroffen.
"Ja, ich war ein wenig egoistisch, aber das heißt nicht, das ich Karans Methoden gutheiße, vor allem nicht, wenn er meine Freundin opfern will."
"Ich bin nicht mehr deine Freundin." "Oh."
Hatte er wirklich geglaubt, das ich nach so etwas noch mit ihm zusammen sein könnte? Das ich einfach seinen Verrat vergessen könnte?
Er sah zu Boden.
Er stand auf.
Zückte sein Messer.
Ich versuchte nach hinten wegzurutschen, doch in meinem Rücken war eine massive Wand.
Er kam näher.
Und schnitt meine Fesseln durch.
Verwundert rieb ich mir meine Handgelenke.
"Ich kann nicht zu lassen, das wegen Karan und meinem Egoismus das Magicon untergeht.", antwortete er auf meinen verwirrten Blick: "Selbst wenn ich irgendwann noch der Meinung war, das dies gut ist. Alle Magiconmitglieder in einem Raum einsperren, in dem sie höchstwahrscheinlich verrückt werden, einen Teil töten und Lirion entführen und foltern - da geht er zu weit!", er schnitt die Fesseln am Fuß durch: "Und jetzt, Renn!"
"Aber ... was ist mit dir? Karan wird ..."
"Irgendjemand muss hier bleiben. Und du kannst das nicht sein!"
"Aber ...", eine Träne rollte mir über das Gesicht. Lukas bedeutete mir noch immer etwas! Er war mein Freund, verdammt noch mal. Ich konnte ihn doch nicht einfach Karans Wut überlassen!
Ich hörte ein weit entferntes Rauschen. Karan's coming.
"Lauf!", fauchte Lukas eindringlich: "Lauf um dein Leben!"
Ich nahm ihn in den Arm, drückte ihn ganz fest an mich. Ein letztes Mal atmete ich seinen Geruch ein. Ein letztes Mal ließ ich ihn los, ein letztes Mal drehte ich mich um und winkte ihm. Dann machte ich einen Schritt in den Abgrund und er verschwand aus der Sichtweite.
Als ich schon mehrere Minuten geflogen war, hörte ich seinen schmerzerfüllten Schrei.
Die Situation war klar.
Karan bestrafte ihn.
Ich erzähls euch jetzt nicht gleich am Anfang, das würde die ganze Spannung kaputt machen, aber es war wirklich ... komisch. Ich kann es irgendwie immer noch kaum glauben.
Also, ich war ja wieder gefesselt und Lukas bewachte mich, während Ramon Karan holen sollte.
Eine aussichtslose Situation, nicht wahr?
So schien es jedenfalls, selbst für mich, obwohl ich normalerweise ein relativ motivierter Mensch sein kann.
Doch irgendwann begann Lukas zu sprechen.
"Elea?", ich antwortete ihm nicht. Das hielt ihn aber nicht davon ab, weiterzureden: "Ich wollte das alles nicht. Ich dachte, es wäre das Richtige ..."
"Für wenn?", fauchte ich: "Für die Menschen? Für das Magicon? Oder für dich selbst?" Er schluckte betroffen.
Voll ins Schwarze getroffen.
"Ja, ich war ein wenig egoistisch, aber das heißt nicht, das ich Karans Methoden gutheiße, vor allem nicht, wenn er meine Freundin opfern will."
"Ich bin nicht mehr deine Freundin." "Oh."
Hatte er wirklich geglaubt, das ich nach so etwas noch mit ihm zusammen sein könnte? Das ich einfach seinen Verrat vergessen könnte?
Er sah zu Boden.
Er stand auf.
Zückte sein Messer.
Ich versuchte nach hinten wegzurutschen, doch in meinem Rücken war eine massive Wand.
Er kam näher.
Und schnitt meine Fesseln durch.
Verwundert rieb ich mir meine Handgelenke.
"Ich kann nicht zu lassen, das wegen Karan und meinem Egoismus das Magicon untergeht.", antwortete er auf meinen verwirrten Blick: "Selbst wenn ich irgendwann noch der Meinung war, das dies gut ist. Alle Magiconmitglieder in einem Raum einsperren, in dem sie höchstwahrscheinlich verrückt werden, einen Teil töten und Lirion entführen und foltern - da geht er zu weit!", er schnitt die Fesseln am Fuß durch: "Und jetzt, Renn!"
"Aber ... was ist mit dir? Karan wird ..."
"Irgendjemand muss hier bleiben. Und du kannst das nicht sein!"
"Aber ...", eine Träne rollte mir über das Gesicht. Lukas bedeutete mir noch immer etwas! Er war mein Freund, verdammt noch mal. Ich konnte ihn doch nicht einfach Karans Wut überlassen!
Ich hörte ein weit entferntes Rauschen. Karan's coming.
"Lauf!", fauchte Lukas eindringlich: "Lauf um dein Leben!"
Ich nahm ihn in den Arm, drückte ihn ganz fest an mich. Ein letztes Mal atmete ich seinen Geruch ein. Ein letztes Mal ließ ich ihn los, ein letztes Mal drehte ich mich um und winkte ihm. Dann machte ich einen Schritt in den Abgrund und er verschwand aus der Sichtweite.
Als ich schon mehrere Minuten geflogen war, hörte ich seinen schmerzerfüllten Schrei.
Die Situation war klar.
Karan bestrafte ihn.
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